Hochschulpreise 2009
Im Fachbereich Informationswissenschaften wurde im Studiengang Archiv die Diplomarbeit von Marcel Ruhl zum Thema „Die Archivierung von Videoaufzeichnungen am Beispiel des „Wendler-Projektes“ im Archiv Demokratischer Sozialismus der Rosa-Luxemburg-Stiftung“ ausgezeichnet. Prof. Dr. Hartmut Walberg stellt in seiner Laudatio fest, dass „das Thema über das konkrete Projekt und den Archivbestand hinaus von allgemeiner Bedeutung ist, da es sich – wie selten in Archiven außerhalb der Medienarchive – mit Multimediaobjekten befasst. Da Videorecorder und Videoaufzeichnungen zunehmend den digitalen Aufnahmetechniken gewichen sind und bereits als ‚historische Technologie’ und somit historische Daten aufzufassen sind, besteht hier in vielen Archiven unmittelbarer Handlungsbedarf.“ Ziel der Diplomarbeit war, für die im analogen Fernsehbereich verschiedener Sendeanstalten mitgeschnittenen bis zu 20 Jahre alten überwiegend Videoaufzeichnungen des Fernsehmannes Klaus Wendler im Archiv der Rosa-Luxemburg Stiftung Überlegungen zur Digitalisierung und Archivierung anzustellen und die Pilotphase des Digitalisierungsprojektes zu analysieren. Das Ergebnis der Arbeit ist ausgezeichnet und zeigt den hohen Reflexionsstand und die eingehenden archivwissenschaftlichen und technischen Fachkenntnisse des Autors. Alle Aspekte sind berücksichtigt: technische Grundlagen, Digitalisierung, Erschließung, Nutzung und rechtliche Aspekte des Urheber- und Nutzungsrechts. Gleichzeitig sind die Vorschläge anregend zur weiteren Beschäftigung mit dieser Thematik und zur Umsetzung dieses und gleich gelagerter Projekte.
Volker Gross erhielt den FHP-Preis für seine Diplomarbeit „Aspekte geistigen Eigentums in der Wissensgesellschaft“ im Studiengang Bibliothek. Er greift damit ein Thema auf, dass nicht nur wissenschaftstheoretisch hoch brisant ist, sondern auch eine bedeutende Praxisrelevanz besitzt. Der Laudator Prof. Dr. Stephan Büttner hebt den logischen und transparenten Aufbau der Arbeit sowie das methodische Vorgehen hervor, das sich „durch wissenschaftliche Exaktheit“ auszeichnet. Ganz besonders besticht die Arbeit „durch ihre außergewöhnlich pointierte Reflexion und Interpretation der Literatur“, bei der der eigene wissenschaftliche Beitrag des Verfassers sehr deutlich wird.
Julia Glöde wurde im Studiengang Dokumentation für ihre Diplomarbeit „Archivierung relationaler Datenbanken auf der Grundlage von XML – Konzeption eines OAIS-konformen Archivierungsmodells und Entwicklung eines neuen Ansatzes zur Archivierung von Datenbankabfragen“ mit dem FHP-Preis ausgezeichnet. Besonders hervorzuheben ist nach Meinung des Laudators Prof. Dr. Rolf Däßler der interdisziplinäre Charakter der Arbeit, der „ein fundiertes dokumentarisches Wissen … mit modernen archivwissenschaftlichen Ansätzen verbindet. … Das entscheidende Ergebnis der Arbeit ist ein völlig neuer Ansatz zur Archivierung von Datenbankabfragen, den es bisher noch nicht gab.“
Hochschulpreise 2008
Im Studiengang Archiv wurde die Diplomarbeit von Sonja Kiesling zum Thema „Das Verhältnis zwischen den Archivgesetzen und den Informationsfreiheitsgesetzen hinsichtlich des rechtlichen Zugangs zu Archivgut" ausgezeichnet. Nach Einschätzung der Laudatorin Dr. Karin Schwarz ist es Frau Kiesling bei der Auseinandersetzung mit den Informationsfreiheitsgesetzen im Archiv gelungen, die rechtlich komplizierte Situation mit zum Teil widersprüchlichen Bestimmungen zum Zugang amtlicher Informationen und die verschiedenen Lösungsansätze bei den betroffenen Archiven verständlich darzulegen und zu beurteilen. Die Autorin „zeigt dabei einen sicheren Umgang bei der Auslegung von Gesetzestexten und vermag es, in interdisziplinärer Weise juristische und archivfachliche Sichtweisen zu verknüpfen. Die Arbeit ist äußerst sorgfältig erarbeitet. Besonders positiv fällt der gewandte Sprachstil und der sehr gut nachvollziehbare Aufbau auf." Im Ergebnis – so die Gutachtachter – „fördert (die Arbeit) die Diskussion um den allseits diskutierten und geforderten Prozess der Offenheit der Archive."
Anja Beddies erhielt den FHP-Preis für ihre Diplomarbeit im Studiengang Bibliothek zum Thema „Konzeptionelle Anforderungen an digitale Forschungsbibliotheken – das Beispiel „European Cultural Heritage Online" (ECHO)". In der Diplomarbeit werden zwei Konzepte digitaler Bibliotheken in den Geisteswissenschaften und eine synoptische Darstellung der einzelnen Komponenten verglichen. Leitende Fragestellungen waren dabei: „Welche Voraussetzungen für eine wissenschaftliche, forschungsbasierte Nutzung bietet ECHO im Vergleich zu EUROPEANA, worin liegt die differentia spezifica des ECHO-Projekts, die dieses als digitale Forschungsbibliothek ausweist?" Für Laudator Prof. Dr. Stephan Büttner hat Anja Beddies mit dem „sehr gelungenen Vergleich" ein „herausragendes Ergebnis" vorgelegt. „Insbesondere bei den Ausführungen zur Technologie gelingt es der Autorin überzeugend darzustellen, dass nunmehr auch die Geisteswissenschaftler auf dem Weg in die eScience-Welt sind."
Dunja Langanke wurde der FHP-Preis im Studiengang Dokumentation für ihre Diplomarbeit „Das Chemische Zentralblatt im Wandel der Zeiten – der Weg von der gedruckten zur elektronischen Ausgabe" verliehen. Die Diplomarbeit zeigt die 140jährige Geschichte der Referatezeitschrift Chemisches Zentralblatt auf und verfolgt den Weg des Chemischen Zentralblattes von seiner gedruckten Ausgabe bis zu der seit kurzer Zeit vorliegenden digitalen Ausgabe. Prof. Dr. Eleonore Poetzsch betont in ihrer Laudatio, dass die Arbeit in ihrer wissenschaftlichen wie methodischen Herangehensweise einem sehr hohen Anspruch gerecht wird und sowohl wissenschaftshistorisch als auch informationswissenschaftlich von großem Wert ist. Sie würdigt insbesondere, dass „die Arbeit in hervorragender Weise das Konzept des Fachbereiches Informationswissenschaften umsetzt, das unter anderem darin besteht, Inhalte unterschiedlicher Fachgebiete, verschiedene methodische Ansätze und gedruckte wie elektronische Medien miteinander in Bezug zu setzen." Aufgrund der erwähnten Schnittstellenkompetenz empfehlen die Gutachter, die Ergebnisse der Arbeit als Publikation bei der Zeitschrift Information Wissenschaft & Praxis oder einer anderen Fachzeitschrift einzureichen.
Der Sonderpreis der Gesellschaft der Freunde & Förderer der FH Potsdam e.V. im Jahr 2008 geht an das Projekt „BOBCATSSS". Im Verlauf von drei Semestern (WS 2006/07 – SoSe 2008) wurde von Studierenden des Fachbereichs Informationswissenschaften die internationale Konferenz BOBCATSSS vorbereitet und durchgeführt. BOBCATSSS, ist ein Akronym, das die Zusammenarbeit von Universitäten beschreibt. Die Buchstaben setzen sich aus den Anfangsbuchstaben der Universitäten zusammen, die 1993 das Symposium initiiert haben: Budapest, Oslo, Barcelona, Copenhagen, Amsterdam, Tampere, Stuttgart, Szombately, Sheffield. Seit dieser Zeit findet diese Tagung jährlich statt, organisiert von Studenten der Bibliotheks- und Informationswissenschaften verschiedener Universitäten jeweils eines ost- und eines westeuropäischen Landes.
Im Verlauf von drei Semestern haben die Studierenden zusammen mit Studierenden der Humboldt-Universität Berlin, der Universität Ossijek und der Universität Zadar aus Kroatien eine großartige Arbeit geleistet und den Namen der FH Potsdam weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht. Mit der Konferenz BOBCATSSS 2008, die vom 29. bis 31. Januar 2008 in Zadar stattfand, haben die Studierenden bewusst gemacht, dass der Zugang zu Informationen ungleich verteilt ist, und die Basis für neue Ideen schafft. Die Tagung wurde ein Riesenerfolg, ca. 350 teilnehmende Studierende, Lehrende und Praktiker aus aller Welt informierten in zahlreichen sehr interessanten, qualitativ hoch stehenden Vorträgen und diskutierten in Foren und Workshops innovative Konzepte. Parallel gab es die größte Firmenausstellung seit Bestehen der BOBCATSSS-Tagungen.
Prof. Dr. Stephan Büttner, der die Studentengruppe betreut hat, lobt deren „sehr motivierte, engagierte und enthusiastische Arbeit", die wesentlich zum Erfolg dieses großen internationalen Projekts beigetragen hat. „Die wohl größte Erfahrung für alle Beteiligten, für die deutschen als auch die kroatischen Studierenden, lag jedoch", so die Einschätzung von Professor Büttner, „im persönlich erfahrenen interkulturellen Management zwischen Hochschulen und verschiedenen Ländern."
B.I.T. Online Innovationspreis 2007
„Bibliotheken in Second Life” war der Titel der Diplomarbeit von Jin Tan, die er im Sommer 2007 schrieb und im September äusserst erfolgreich "verteidigte".
Was hat die virtuelle Welt Second Life mit den realen Bildungsproblemen Deutschlands und der dramatischen Entwicklung im deutschen Bibliothekswesen zu tun? Diese Frage beantwortet die Studie, die er in der virtuellen Welt mit sehr realen wissenschaftlichen Methoden durchgeführt hat.
Als wesentliches Ergebnis der Arbeit kann festgehalten werden, dass virtuelle Welten eine Brücke zwischen dem Analogen und dem Digitalen darstellen, die vor allem auch Jugendliche erreicht. Es handelt sich hier mitnichten um ein simples Computerspiel, sondern um eine wichtige Möglichkeit, bestimmte Personen auf eine zielgruppengerechte Art und Weise anzusprechen. In unserer medienbetonten Welt ist es ein nicht zu unterschätzendes Instrument der Bildungs- und Informationsarbeit, die Bibliotheken bereits in beiden Welten leisten. In Second Life waren schon zum Zeitpunkt der Studie eine große Anzahl von Bibliothekaren aktiv, die die neue Chance zur Bildungsarbeit in dem jugendgerechten Forum adäquat nutzten. Die virtuelle Welt stellt vor allem durch den möglichen persönlichen Kontakt zwischen "Avataren" eine Alternative zu problematischerem Medienkonsum vor dem Fernseher oder mit Computerspielen dar.
Der mit 500,- € dotierte Preis wird jährlich vergeben vom Berufsverband Information Bibliothek (BIB) in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift B.I.T. Online, die die prämierten Abschlussarbeiten in der Buchreihe "B.I.T. online innovativ" veröffentlicht. Jin Tan setzt damit die Erfolgsserie der Potsdamer Bibliothekswissenschaftler fort, die seit 2003 fast jedes Jahr diesen nationalen Preis erhalten (s.u.).
Die „Verteidigung der Diplomarbeit“ kann im Internet noch einmal life miterlebt werden. Der Text der Diplomarbeit selber ist veröffentlicht in E-LIS, dem zentralen internationalen Repositorium der Informationswissenschaften.
Hochschulpreis 2007
Der Hochschulpreis des Fachbereichs Informationswissenschaften ging im Jahre 2007 an Niko Schachner für seine Arbeit: "Lebende Bücher in der Bibliothek. Umsetzung eines „Living Library“ -Projektes und die Bedeutung des Konzeptes für die bibliothekarische Arbeit".
Sein Thema stellte in mehrfacher Hinsicht brennende Fragen an unsere Gesellschaft und liefert gleichzeitig wichtige Lösungsansätze für sowohl für Forschung und Praxis als auch für die Lehre der Informationswissenschaften. Menschen als Medien zu behandeln und in einer Bibliothek zur Ausleihe anzubieten, ist in Deutschland absolutes Neuland. Hier stellen sich nicht nur ethische Fragen, sondern auch die nach der gesellschaftlichen Funktion von Bibliotheken oder die nach dem medienwissenschaftlichen Status der hiermit initiierten gesellschaftlichen Intervention. Nicht zuletzt greift dies auch die Frage nach der Rolle der Bibliothek in der Wissens- und Informationsgesellschaft auf.
Vor allem wird an dem erfolgreich durchgeführten Projekt genau die sonst theoretisch geführte Diskussion deutlich, dass die Reduktion der Institution Bibliothek auf ihre Informationsvermittlungskompetenz nicht nur ein Problem der Bibliothekswissenschaft ist, sondern gesamtgesellschaftliche Folgen hat. Im Grunde wird hier exemplarisch – mit theoretisch-wissenschaftlicher Untermauerung – offengelegt, dass die informationstechnologisch geprägte Wirtschafts- und Bildungspolitik der letzten Jahre, die im Zusammenhang mit dem Stichwort „Informationsgesellschaft“ geführt wurde (und wird) ein zentraler Grund für eine Reihe von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen ist. Eine Projektteilnehmerin antwortete denn auch auf die Frage, ob sie durch das Ausleihen der lebenden Bücher etwas gelernt habe: „Ja, dass die Welt viel komplexer ist, als ich dachte.“ Mehr kann eine Bildungseinrichtung fast nicht erreichen.
Nicht zuletzt sei nochmals auf die Wirkung der Diplomarbeit in der Öffentlichkeit hingewiesen: sie erhielt bundesweite Beachtung in vielen regionalen und überregionalen Medien bis hin zu einem Magazinbericht im ZDF. Dank dieser gelungenen Kombination von Theorie und Praxis ist hier ein Beispiel innovativer bibliothekarischer Arbeit deutlich geworden wie sie der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen angemessen ist.
(Die Arbeit wurde ebenfalls nominiert für den Nachwuchswissenschaftlerpreis des Landes Brandenburg.)
Preis des DAAD 2006
In jedem Jahr wird ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ausgelobter Preis an ausländische Studierende vergeben, die sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes interkulturelles Engagement auszeichnen. In diesem Jahr wurde dieser mit 1000 € dotierte Preis Jin Tan aus dem Fachbereich Informationswissenschaften zugesprochen.
Für alle, die Jin noch nicht kennen sollten: Er kommt aus Lanzhou, der Hauptstadt der im Nordwesten der Volksrepublik China gelegenen Provinz Gansu. Jin ist 25 Jahre alt und studiert seit 2003 an unserem Fachbereich in der Fachrichtung Bibliothek.
Um einmal zu verdeutlichen, warum Jin diesen Preis bekommen hat, soll an dieser Stelle aus der Laudatio zitiert werden. Da steht geschrieben, dass Jin sich schon jetzt "um die deutsche informationswissenschaftliche Community verdient gemacht hat durch eine eigene kooperative Fachpublikation sowie zahlreiche Beiträge in der Wikipedia und in anderen Foren des Web2.0. Er musste sich das Studienfach und die deutsche Sprache von Grund auf aneignen und hat in den knapp drei Jahren Aufenthalt in Deutschland enorme Fortschritte gemacht. In den Hochschulseminaren und –projekten ist er in mancherlei Hinsicht seinen Kommilitonen des gleichen Jahrganges fachlich überlegen. Die Berichte seiner Praktikumsstellen über seine Praxiszeiten sind durchweg überschwänglich."
Die Liste der Aktivitäten ist lang. So hat Jin unter anderem Texte der deutschen und englischen Wikipedia ins Chinesische übersetzt. Er pflegt sein eigenes Blog, das vollgestopft mit Berichten zum Thema Information Sience ist. Unter del.icio.us sind alle social bookmarks von Jin zu finden und er bietet seinen eigenen RSS Reader an. Das sagt eigentlich alles und verdient hat sich Jin diesen Preis allemal. Es bleibt nur eine Frage: Wann liest Jin das alles???
Preise für die besten Diplomarbeiten 2006
In der Fachrichtung Archiv ging der Preis für die beste Diplomarbeit an Kristin Tuma. Mit ihrer Arbeit "Archivpädagogik als ein Mittel der historischen Bildungs- und archivischen Öffentlichkeitsarbeit - vorgestellt an ausgewählten Beispielen" setzte sie sich mit dem noch relativ jungen Feld der Archivpädagogik auseinander.
Jung in so fern, als dass Archive den Nutzen und die Vorteile der Archivpädagogik für die historische Bildungsarbeit erst langsam erkennen und ihre Schätze einer breiten und vor allem jungen Gemeinschaft zu Forschungs- und Wissenzwecken zur Verfügung stellen. Dass wie beinahe nebenbei ein nicht unerheblicher Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit geleistet wird, macht eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik nicht nur unerlässlich, sondern auch preiswürdig.
Ebenso wurde die Diplomarbeit von Jens Längert, Fachrichtung Dokumentation, mit einem Preis gewürdigt. Sein Thema: "Eine vergleichende Analyse und Bewertung der Universalenzyklopädien Brockhaus - Encarta - Wikipedia".
Es stellt sich bei diesem Thema zuerst die Frage, wie viele Menschen mit Zugang zum Internet es gibt, die die Online Enzyklopädie Wikipedia nicht kennen. Als zweite Frage taucht gleich danach auf, wie zuverlässig und valide die Informationen in der Wikipedia eigentlich sind. Denn es scheint kaum noch ein Referat oder eine Arbeit geschrieben zu werden, die nicht als Quelle wenigstens einmal die Wikipedia aufführt. Wer also wissen möchte, ob er sich vielleicht doch lieber die 26 Bände Brockhaus ins Wohnzimmer stellen sollte, kommt um das Lesen dieser Arbeit nicht herum. Das sehen die Betreiber der Wikipedia übrigens genauso und werden die Arbeit von Jens Längert deshalb in die Wiki Research Bibliographie der Enykopädie aufnehmen.
Weitere Preise
Innovationspreis 2006 BIT Online
Sandra Blanck: Was sind uns unsere Bibliotheken wert? Diskussion von Impact und Outcome am Beispiel einer Marktwertstudie an öffentlichen Bibliotheken in Berlin.
Innovationspreis 2005 BIT Online
Sabine Wolf, geb. Günther: Das Web Contact Center - eine Herausforderung für Bibliotheken
Innovationspreis 2003 BIT Online
Sabine Rauchmann: Die Vermittlung von Informationskompetenz in Online-Tutorials: eine vergleichende Bewertung der US-amerikanischen und deutschen Konzepte








