In den folgenden Videos erhalten Sie schon einmal einen ersten Eindruck vom Studiengang "Information und Dokumentation":
Information und Dokumentation: Was ist das?
Mit:
Prof. Dr. Eleonore Poetzsch
// Information Retrieval, Naturwissenschaftliche Information, Wirtschaftsinformation
Prof. Dr. Günther Neher
// Webtechnologie und Semantic Web
Prof. Dr. Wolfgang Kmuche
// Informationsökonomie und -management
Sprecher: René Staebler // Musik: Uwe Bossenz // Redaktionelle Beratung: Prof. Dr. E. Poetzsch, Prof. Dr. G. Neher, Prof.Dr. H-C. Hobohm, Prof. Dr. W. Kmuche // Redaktion & Produktion: Prof. Klaus Dufke, Martin Eichhorn, Jan Schütze //
Diese Publikation wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
FH Potsdam; 2010-03
Information und Dokumentation: Die Berufsaussichten
Mit:
Prof. Dr. Eleonore Poetzsch
// Information Retrieval, Naturwissenschaftliche Information, Wirtschaftsinformation
Sprecher: René Staebler // Musik: Uwe Bossenz // Redaktionelle Beratung: Prof. Dr. E. Poetzsch, Prof. Dr. G. Neher, Prof.Dr. H-C. Hobohm, Prof. Dr. W. Kmuche // Redaktion & Produktion: Prof. Klaus Dufke, Martin Eichhorn, Jan Schütze //
Diese Publikation wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
FH Potsdam; 2010-03
Information und Dokumentation: an der FH Potsdam
Mit:
Prof. Dr. Eleonore Poetzsch
// Information Retrieval, Naturwissenschaftliche Information, Wirtschaftsinformation
Prof. Dr. Günther Neher
// Webtechnologie und Semantic Web
Prof. Dr. Wolfgang Kmuche
// Informationsökonomie und -management
Sprecher: René Staebler // Musik: Uwe Bossenz // Redaktionelle Beratung: Prof. Dr. E. Poetzsch, Prof. Dr. G. Neher, Prof.Dr. H-C. Hobohm, Prof. Dr. W. Kmuche // Redaktion & Produktion: Prof. Klaus Dufke, Martin Eichhorn, Jan Schütze //
Diese Publikation wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
FH Potsdam; 2010-03
Information und Dokumentation: Die Studienvoraussetzungen
Mit:
Prof. Dr. Eleonore Poetzsch
// Information Retrieval, Naturwissenschaftliche Information, Wirtschaftsinformation
Prof. Dr. Günther Neher
// Webtechnologie und Semantic Web
Sprecher: René Staebler // Musik: Uwe Bossenz // Redaktionelle Beratung: Prof. Dr. E. Poetzsch, Prof. Dr. G. Neher, Prof.Dr. H-C. Hobohm, Prof. Dr. W. Kmuche // Redaktion & Produktion: Prof. Klaus Dufke, Martin Eichhorn, Jan Schütze //
Diese Publikation wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
FH Potsdam; 2010-03
Information und Dokumentation: Der Studienverlauf
Mit:
Prof. Dr. Eleonore Poetzsch
// Information Retrieval, Naturwissenschaftliche Information, Wirtschaftsinformation
Sprecher: René Staebler // Musik: Uwe Bossenz // Redaktionelle Beratung: Prof. Dr. E. Poetzsch, Prof. Dr. G. Neher, Prof.Dr. H-C. Hobohm, Prof. Dr. W. Kmuche // Redaktion & Produktion: Prof. Klaus Dufke, Martin Eichhorn, Jan Schütze //
Diese Publikation wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
FH Potsdam; 2010-03
Information und Dokumentation: Die Studierenden
Mit Dank an: Sebastian Rahmlow, Jennifer Hingst, Martin Kalkofen, Cindy-Marie Kruner, Franziska Siebert, Marie-Luise Vorberg
Sprecher: René Staebler // Musik: Uwe Bossenz // Redaktionelle Beratung: Prof. Dr. E. Poetzsch, Prof. Dr. G. Neher, Prof.Dr. H-C. Hobohm, Prof. Dr. W. Kmuche // Redaktion & Produktion: Prof. Klaus Dufke, Martin Eichhorn, Jan Schütze //
Diese Publikation wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
FH Potsdam; 2010-03
Information und Dokumentation: Die Absolventen
Mit:
Jana Börner (Landau Media AG, Berlin),
Andrea Franke (Robert-Koch-Institut, Berlin),
Jens Längert (Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam),
David Seitz (DIN Software GmbH, Berlin),
Claudia Winkler (Bundesdruckerei, Berlin)
Sprecher: René Staebler // Musik: Uwe Bossenz // Redaktion & Produktion: Prof. Klaus Dufke, Martin Eichhorn, Jan Schütze //
Diese Publikation wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
FH Potsdam; 2010-03
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr Informationen zum Studiengang Information und Dokumentation finden Sie hier.
Häufig gestellte Fragen
1. Wo liegen die Unterschiede zwischen einem Bachelor- und einem Diplomstudiengang?
3. Bis wann kann man sich bewerben?
4. Ist der Beruf staatlich anerkannt?
5. Wie hoch ist der Semesterbeitrag?
6. Muss ich Studiengebühren bezahlen?
7. Gibt es ein Semesterticket?
8. Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
9. Ist die FH behindertengerecht ausgestattet?
10. Wie gut ist die technische Ausstattung?
11. Ich lese gerne. Ist das wichtig für den bibliothekarischen Beruf?
12. Wie viel PC-Kenntnisse muss ich vor dem Studium erworben haben?
13. Soll ich ein Vorpraktikum machen?
14. Kann ich meine Ausbildung als FAMI anrechnen lassen?
15. Eigne ich mich für den Beruf?
16. Muss ich Wirtschaft als Fach in der Schule gehabt haben?
17. Wie ist der NC für den Studiengang Bibliothek bzw. Archiv bzw. Dokumentation?
18. Muss ich bei der Bewerbung für den Studiengang Archiv ein Latinum vorweisen können?
1. Wo liegen die Unterschiede zwischen einem Bachelor- und einem Diplomstudiengang?
Bachelor-Studiengänge sind international weit verbreitet, die Studienstruktur ist modular und die Regelstudienzeit ist kürzer (bei unseren Studiengängen: 7 Semester.
Die Abschlüsse werden nicht nach Hochschulart (Fachhochschule oder Universität) unterschieden.
Die Durchlässigkeit zwischen den Hochschularten und zwischen Hochschule und Praxis soll erhöht werden.
Vorteile, die sich für Sie als künftige Studierende daraus ergeben, liegen darin, dass das Studiensystem
- leicht verständliche und vergleichbare Abschlüsse aufweist,
- sich im Wesentlichen auf zwei Hauptzyklen stützt (Bachelor-Phase und Master-Phase)
- ein Leistungspunktesystem aufweist und modularisiert ist und
- einer Qualitätssicherung unterliegt.
2. Wann beginnt das Studium?
Grundsätzlich im Wintersemester.
Es gibt immer eine Einführungswoche, die meist Ende September jedes Jahres beginnt. Weitere Informationen erhalten Sie schriftlich.
3. Bis wann kann man sich bewerben?
15. Juli: Ausschlussfrist (Bewerbungsschluss für alle zulassungsbeschränkten Studiengänge)
Die Unterlagen sind bis zu diesem Tag einzureichen. Das gilt auch für Bewerbungen von Hochschul- und Studiengangwechslern.
4. Ist der Beruf staatlich anerkannt?
Ja.
5. Wie hoch ist der Semesterbeitrag?
Zweimal im Jahr fallen pro Semester 239,50 € an.
6. Muss ich Studiengebühren bezahlen?
Nein.
7. Gibt es ein Semesterticket?
Ja, für Berlin-Brandenburg. Das Semesterticket ist im Semesterbeitrag enthalten.
8. Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
In der Regel Fachhochschulreife oder Hochschulreife. Nach dem Brandenburgischen Hochschulgesetz besteht auch die Möglichkeit zu einer Eignungsprüfung als Voraussetzung zum Studium und zu einer Einstufungsprüfung zur Aufnahme in ein höheres Semester (Antragsformular).
9. Ist die FH behindertengerecht ausgestattet?
Der Fachbereich Informationswissenschaften befindet sich am Standort Friedrich-Ebert-Straße. Dieses Gebäude ist für Gehbehinderte barrierefrei. Um den Lift zu erreichen, melden Sie sich bitte beim Pförtner.
10. Wie gut ist die technische Ausstattung?
Der Fachbereich bietet eine sehr gute technische Ausstattung. Die Hörsäle und Seminarräume sind mit Beamer und Polylux ausgestattet. Es gibt 4 PC-Pools, in denen Lehrveranstaltungen stattfinden und auch individuell gearbeitet werden kann. Mindestens ein PC-Pool ist immer frei.
11. Ich lese gerne. Ist das wichtig für den bibliothekarischen Beruf?
Die Liebe zu Büchern und zum Lesen sollte schon vorhanden sein. Aber ein Bibliothekar beschäftigt sich nicht mit dem Inhalt von Büchern, sondern damit, Bücher anderen Personen zugänglich zu machen.
12. Wie viel PC-Kenntnisse muss ich vor dem Studium erworben haben?
Grundkenntnisse müssen mindestens vorhanden sein. Word, Excel, Power Point und Windows als Betriebssystem sollten bekannt sein. Informationseinrichtungen arbeiten in erster Linie mit Informationstechnik, bzw. bieten digitale Medien an z.B. in Digitalen Bibliotheken oder in Internetportalen.
13. Soll ich ein Vorpraktikum machen?
Praktische Erfahrung ist immer wichtig. Vorpraktika können allerdings nicht annerkannt werden.
14. Kann ich meine Ausbildung als FAMI anrechnen lassen?
Studierende können auf Antrag vom achtwöchigen Praktikum nach dem 2. Semester befreit werden, wenn sie eine mindestens acht Wochen umfassende berufliche Vollzeittätigkeit nachweisen können, deren Profil den Anforderungen des Praktikums in der Praktikumsordnung entspricht. Dies wird vor allem für Studierende infrage kommen, die nach ihrer Ausbildung zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste längere Zeit gearbeitet haben.
15. Eigne ich mich für den Beruf?
Informationsberufe zeichnen sich mehr als andere Dienstleistungsberufe durch hohe Kundenorientierung aus. Man sollte viel Einsatzbereitschaft mitbringen, auf Kunden zuzugehen um ihre meist sehr komplexen Informationsbedürfnisse in Erfahrung zu bringen. Technische Auffassungsgaben sind notwendig wegen des hohen Einsatzes von technischen Medien und Instrumenten. Abstraktionsvermögen, Organisationstalent und Genauigkeit sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen für einen Beruf als Leitung einer Informationseinrichtung. Da man auf allen Ebenen vor allem viel mit Menschen umgehen muss, sollte man äußerst aufgeschlossen und ggf. sogar sozial engagiert sein. Die schüchterne Bibliothekarin und den verstaubten Archivar gibt es nur noch in Filmen.
16. Muss ich Wirtschaft als Fach in der Schule gehabt haben?
Nein, BWL-Kenntnisse als solche sind nicht notwendig, sondern das Verständnis der wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge von Informationsdienstleistungen in unserer Gesellschaft. Diese werden spezifisch auf die aktuellen Debatten und Anforderungen in den Vorlesungen und Seminaren gemeinsam erarbeitet. Sie sollten aber wissen, dass wirtschaftliches Denken und Handeln und vor allem auch Personalmanagement wichtige Komponenten aller Informationsberufe sind.
17. Wie ist der NC für den Studiengang Bibliothek bzw. Archiv bzw. Dokumentation?
Das lässt sich vorher nicht genau sagen. Der Numerus Clausus (NC, d. h. Abiturdurchschnittsnote) ergibt sich erst im Auswahlverfahren selbst. Als Anhaltspunkt hat man lediglich den NC des vergangenen Jahres. Aber er kann in diesem Jahr durchaus auch etwas anders ausfallen. Deshalb ist es sinnvoll, sich auf jeden Fall zu bewerben!
Die Studienplätze werden zu 80 % nach dem NC und zu 20 % nach der Anzahl der Wartesemester vergeben. In ersterem Fall werden bei gleichem NC die Wartesemester außerdem berücksichtigt, im letzteren Fall bei gleicher Wartezeit außerdem der NC.
Die Wartezeit berechnet sich nach der Zahl der Halbjahre, die vom Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) bis zum Beginn des Semesters, für das Sie sich bewerben, verstrichen sind, unabhängig davon, ob Sie sich in dieser Zeit bereits einmal beworben haben oder nicht.
Im Wintersemester 2009/10 hatte jeweils der letzte Bewerber, der innerhalb der Gruppe der 80 % (1. Kriterium: NC, 2. Kriterium: Wartezeit) zugelassen wurde, folgenden NC + Wartesemester:
- Archiv: NC 2,6 und 6 Wartesemester
- Bibliothek: NC 2,8 und 0 Wartesemster
- Dokumentation: NC 2,6 und 0 Wartesemester
Im Wintersemester 2009/10 hatte jeweils der letzte Bewerber, der innerhalb der Gruppe der 20 % (1. Kriterium: Wartezeit, 2. Kriterium: NC) zugelassen wurde, folgenden NC + Wartesemester:
- Archiv: 8 Wartesemester und NC 3,6
- Bibliothek: 6 Wartesemester und NC 2,7
- Dokumentation: 4 Wartesemester und NC 3,6
18. Muss ich bei der Bewerbung für den Studiengang Archiv ein Latinum vorweisen?
Das Latinum bzw. Lateinkenntnisse sind z.Zt. keine Voraussetzung für die Immatrikulation. Da in vielen frühneuzeitlichen und neuzeitlichen Quellentexten lateinische Begriffe auftreten, sind Grundkenntnisse hilfreich. Auch kann für den späteren Abschluss eines klassischen archivspezifischen Masters Latein gefordert werden.
