Der Tag der offenen Tür
Der Tag der offenen Tür, Erfolg auf ganzer Linie!
Am Tag der offenen Tür am 8. Juni 2007 galt das Interesse der meisten Besucher den Berufsbildern Archivar, Bibliothekar und Dokumentar. Die „Märkische Allgemeine Zeitung faszinierte besonders der Wandel des Berufsbildes Archivar. Die Dozentinnen Frau Prof. Freund und Frau Schwarz standen Rede und Antwort in einem längeren Interview. Viele Interessenten besuchten im Anschluss an die Informationsveranstaltungen die verschiedenen Schnupperseminare.
Rege besucht wurden auch die Einführungen in das Moodle E-Learning System, besonders von den zukünftigen Studierenden der Fernweiterbildung Bibliothek. Der freiwillige elektronische Berufs-Eignungstest war das Highlight bei der Hochschulleitung und begeisterte gleichzeitig die Besucher. Insgesamt informierten sich am Tag der offenen Tür rund 50 Besucher über die Studienbedingungen vor Ort.
Es fanden Gespräche zwischen Eltern und Dozenten, aber auch zwischen Interessenten und den Studierenden der Bereiche Archiv, Bibliothek und Dokumentation statt. Besonders interessiert waren die Besucher an den Formalitäten zum Studienbeginn und an den Inhalten der Studiengänge am Fachbereich Informationswissenschaften. Ein weiterer Glanzpunkt waren die Hollywood- Filmausschnitte von Bibliotheksszenen, welche die Atmosphäre unter den Besuchern auflockerten. Die Cateringgruppe, bestehend aus Studenten des Projektes, sorgte, ausgestattet mit verschiedenen Kuchen, Salaten und Getränken, für einen kostenlosen Imbiss. Abschließend lässt sich sagen, dass der Tag der offenen Tür eine rundum gelungene Veranstaltung war.
Aber was haben wir, die organisierenden Studenten, aus diesem Projekt mitgenommen?
Lessons learned
Bei der gemeinsamen Abschlussbesprechung der „Projektgruppe Tag der offenen Tür“ zogen die Mitstreiter ein insgesamt positives Fazit. Wir fragten aber auch: Was haben wir aus diesem Projekt gelernt? Was können wir für zukünftige Veranstaltungen übernehmen und festhalten? Wo lagen unsere Schwächen?
Alle Teilnehmer waren der Meinung, dass die Planung und Koordination eines solchen Projektes eine Menge Zeit und Begeisterung erfordert, auch wenn uns diese Aufgabe sicherlich durch die Erfahrungen aus der Lehrveranstaltung „Projektmanagement“ erleichtert wurde.
Die Arbeit in vielen unterschiedlichen Teams zeigte uns, wie wichtig es ist, Verantwortliche zu bestimmen und Aufgaben zu delegieren. Dass dann trotz guter Struktur Probleme auftreten, mussten leider auch einige Gruppen erleben. „Multipliziere deine schlimmsten Erwartungen mit zehn, dann bist du gut vorbereitet“, so die Aussage einer Kommilitonin.
Doch das wohl bedeutendste Fazit, das wir aus unserem Projekt ziehen konnten, lautet: „Kommunikation ist alles“. Dies gilt nicht nur in und außerhalb der Hochschule, sondern auch für die erfolgreiche Gestaltung eines Veranstaltungsprogramms. Ob die Kommunikation nun elektronisch über unsere Lernplattform Moodle erfolgte oder persönlich stattfand, war sekundär, doch ohne gemeinsame Gespräche gerät das ganze Gerüst ins Schwanken.
Insgesamt konnten also alle Teilnehmer auch für die zukünftige Arbeit in der Praxis wertvolle Tipps und Anregungen sammeln und uns bleibt nur noch eines zu sagen: „Der nächste Tag der offenen Tür kann kommen.
“Studententeam Public Relations
Sandra Reiling, Rebekka Krutwa
Letzte Änderung: 26.06.2007


